Weinhandelshaus Scholzen

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Gosset: Vom ältesten Weinhaus zum Spitzenchampagner

Bereits im Jahr 1584 überschrieb Jean Gosset, Winzer und Bürgermeister der Gemeinde Ay im Nord-Osten Frankreichs, sein Weingut an Pierre Gosset. Pierre begann, Weine aus Ay auszuführen und die außergewöhnliche Qualität der weißen und roten Weine sprach sich schnell über die Landesgrenzen hinaus herum. An den königlichen Höfen von Franz I. und Heinrich IV. wurde Gosset serviert und geschätzt.
Über vier Jahrhunderte wurde das Streben nach höchster Qualität von Generation zu Generation weitergegeben: Heute macht dieser Qualitätsanspruch Gosset zum Hersteller von Spitzenchampagnern.

Griesel & Compagnie

Zeit ist ein Geschenk. Und Sekt machen ein Geduldsspiel. Zwar schubsen wir ihn in die gewünschte Richtung. Eine kleine Ewigkeit ist er aber auf sich allein gestellt. Tief im Keller darf er ruhen und reifen. Wir warten.

Schloss Gobelsburg

Seine über 1000-jährige Geschichte macht Schloss Gobelsburg zu einem der ältesten Weingütern Österreichs. Ihre Tradition des biologisch integrierten Anbaus wurde bruchlos von den heutigen Betreibern Michael Moosbrugger und Willi Bründlmayer übernommen und perfektioniert.

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Domaine Jean-Michel Stephan

Jean-Michel Stephan, vormals Assistent bei Guigal, gilt als der Freigeist der Appellation. Wer ihn sieht, weiß, dass es in seiner Domaine nicht um Stromlinienförmigkeit geht. Seine ersten Schritte als Winzer machte er 1991, angetrieben von seiner Leidenschaft für die Biologie und Pflanzen, nachdem er sein Studium in Belleville im Beaujolais abgeschlossen hatte. Die Domaine umfasst 8 Hektar in der Appellation Côte-Rôtie, am rechten Ufer der Rhone, mit seiner einheitlichen, von Granit dominierten Geologie. Verteil auf sieben Parzellen, die im Süden der Appellation liegen, wachsen Syrah, Sérine und Viognier. Die größtenteils sehr alten Reben wachsen auf extrem steilen Lagen, auf Böden aus Gneis und Glimmerschiefer, welche er mit der Trittsicherheit einer Bergziege bewirtschaftet. Jean-Michel verwendet laut eigener Aussage verwendet er bei der Herstellung seiner nicht gefilterten Weine keinen Schwefel, um im fertigen Wein möglichst viele Aromen der Frucht zu erhalten und maximale Frische zu erreichen. Die Weine werden nach der Vergärung 16 bis 22 Monate lang in maximal zwei Jahre alten Eichefässern ausgebaut. Die Produktion ist auf 9.600 Flaschen beschränkt.

Jean-Michel Stephan 1 Ancienne Route de Semons 69420 Tupin-Semons, Frankreich

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2006 Cote Rotie AC Vielle Vigne en Coteaux Jean-Michel Stephan
69,90 € 0,75l ( 93,20 €/ l )
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Der Wein wird gekelltert aus 80% sehr alte Serine, welche eine ausdrucksstarke kleinbeerige Verwandte des Syrahs ist und 20% Viognier. Der Weinwisser gibt ihm 18+/20 und schreibt:Ein spezieller Rotie ...
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